In der Absicherung ihres Personals bei Krankheit und Unfall haben Gesundheitsorganisationen gleiche Bedürfnisse wie Betriebe anderer Branchen, aber auch sehr vielfältige Anforderungen. Ein Blick auf das Réseau Santé de la Glâne im Kanton Fribourg.

Organisationen, die im Gesundheitswesen tätig sind, haben Erfahrung damit, wie man Menschen helfen kann. Bei ihren eigenen Mitarbeitenden sind sie trotzdem dankbar für Unterstützung und Input von aussen. Nathalie Jordan, HR-Verantwortliche beim Réseau Santé de la Glâne, einem für 18 Gemeinden zuständigen Netzwerk für die Betreuung alter und kranker Menschen in Pflegeheimen und zu Hause, schätzt die enge Zusammenarbeit mit SWICA als Krankentaggeld- und Unfallversicherer sehr. «Wir sind nun das dritte Jahr bei SWICA. Unsere vorherige Versicherung kündigten wir, weil wir mit den Prämienerhöhungen beziehungsweise den damit verbundenen Leistungen nicht mehr zufrieden waren. Unser Broker holte mehrere Offerten ein und schliesslich fiel die Wahl auf SWICA. Bis jetzt ist das sehr positiv.»

Das Réseau Santé de la Glâne hat wie die meisten im Gesundheitswesen tätigen Unternehmen schwierige Monate hinter sich. Zahlreiche ihrer Klienten erkrankten an Covid-19, was deren Pflegebedarf erhöhte und die Betreuung erschwerte. Aber auch die Mitarbeitenden waren von der Pandemie betroffen – durch Ansteckung oder Quarantäne gab es viele, zum Teil langfristige Ausfälle. Die Behandlung von chronischen Erkrankungen musste unterbrochen oder unter schwierigen Umständen weitergeführt werden.

Sorgfältige Abwicklung der Dossiers

Sehr zufrieden ist das Unternehmen mit der speditiven und unbürokratischen Auszahlung der Versicherungsleistungen für die Lohnfortzahlung. Ebenfalls geschätzt werden die umgehenden Antworten auf Fragen, wenn zum Beispiel bei der Abrechnung etwas unklar ist. Daneben lobt die Personalverantwortliche die engmaschige Unterstützung durch die Spezialisten von SWICA. Dank der intensiven fachlichen Zusammenarbeit zwischen der Person, die für die Krankendossiers zuständig ist, und dem SWICA Care Management fand man selbst für schwierige Fälle Lösungen.

Alle zwei bis drei Monate finden Treffen statt: der Care Manager, die Verantwortliche für Krankheit und Unfall sowie der Berater für Alter und Invalidität tauschen sich dabei über sämtliche pendenten Fälle aus. Bei rund 450 Mitarbeitenden aller Altersklassen und Ausbildungsniveaus, die in den unterschiedlichsten Funktionen tätig sind, sind das viele offene Dossiers.

Berufsbedingte gesundheitliche Probleme

Unfälle, besonders in der Freizeit, und schwere Erkrankungen wie Krebs gibt es beim Réseau Santé Glâne wie andernorts. Daneben treten bei Teilen des Personals berufsbedingte gesundheitliche Probleme auf, etwa Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden infolge repetitiver Handlungen oder einer unergonomischen Haltung. Der Input von SWICA kommt an. Zum Beispiel in Form von Instruktionen für die Mitarbeitenden darüber, wie sie ihre Arbeit möglichst gelenkschonend verrichten können.

Das Réseau Santé de la Glâne hilft Menschen, die bereits gesundheitliche Probleme haben. Bei den eigenen Mitarbeitenden setzt das Unternehmen aber auch stark auf Prävention. Dazu die HR-Verantwortliche: «Eine Schulung in Absenzenmanagement durch SWICA hat schon stattgefunden. Diesen Punkt werden wir mit dem BGM-Team wieder aufnehmen, sobald es die epidemiologische Lage zulässt.»

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