Noch dauert es einige Wochen, bis die Badesaison beginnt. Aber mit der Vorfreude auf sonnige Tage am Wasser richten viele Menschen ihren Fokus wieder vermehrt auf eine schlankere Silhouette. Arbeitgeber, die ihre Mitarbeitenden dabei unterstützen, beispielsweise mittels SWICA-Gesundheits-Check-up, tun damit auch dem Unternehmen etwas Gutes.
Daniel Angst, Abteilungsleiter Präventionsmanagement bei SWICA, hat in den vergangenen Jahren häufig Kurse zur Gesundheitsvorsorge in Betrieben durchgeführt. Dabei hat er die Erfahrung gemacht, dass sich über die Formulierung der Einladung stark beeinflussen lässt, wieviele Teilnehmende sich zu diesen Anlässen einfinden. «Wird beispielsweise mit Tipps für die Strandfigur geworben, ist der Saal jeweils voll,» erklärt er schmunzelnd. Manchen Arbeitgebern erschliesse sich zwar nicht auf den ersten Blick, weshalb es für sie relevant sein könnte, dass ihre Mitarbeitenden in der Freizeit eine gute Figur machen. Für Angst aber liegt dieser Zusammenhang auf der Hand: «Wer sich aus dieser Motivation heraus gesünder ernährt oder mehr bewegt, der ist grundsätzlich leistungsfähiger und fällt seltener aus.»
Den betrieblichen Bedürfnissen angepasst
SWICA bietet Unternehmen den perfekten Baukasten, um diese Motivation zu wecken. Dazu zählen die bewährten medizinischen Check-ups, bei denen die Mitarbeitenden ihre wichtigsten Gesundheitswerte kennenlernen und erfahren, mit welchen Massnahmen sie diese allenfalls verbessern könnten. Risikofaktoren lassen sich auf diese Weise frühzeitig erkennen. Dieses Basisangebot wird jeweils auf die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst. Bei dezentral organisierten Betrieben bieten sich digitale Check-ups per Videocall an, für andere ist die ärztliche Beratung vor Ort oft die passendere Wahl. Und während sich die Basis-Check-ups vor allem für die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eignen, werden bei den aufwändigeren Varianten deutlich mehr Blutwerte analysiert.
Wertvolle Einsichten dank bioelektrischer Impedanzanalyse
Eine spannende Ergänzung zu den Check-ups, die bei vielen Mitarbeitenden auf Anklang stösst, ist gemäss Angst die InBody©-Ganzkörperanalyse. Dabei handelt es sich um eine bioelektrische Impedanzanalyse (BIA), die über Elektroden an Händen und Füssen erfolgt. «Wir können damit in wenigen Minuten direkt vor Ort Muskelmasse und Körperfettanteil messen oder eine Einschätzung des Viszeralfetts vornehmen», erläutert er. Die Messung ist weder belastend noch spürbar. Die Teilnehmenden stellen sich barfuss auf eine Bioimpedanz-Waage und halten sich gleichzeitig an Griffen mit integrierten Elektroden fest. Dann wird ein sehr niedrig dosierter elektrischer Strom durch den Körper geleitet. Anhand der gemessenen Widerstände kann die Körperzusammensetzung abgeschätzt werden.
Frühwarnsystem für Zivilisationskrankheiten
Die getestete Person erhält anschliessend ein Befundblatt mit ihren persönlichen Messwerten. Diese zeigen unter anderem Risiken für Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Demenz oder Herzkreislauf-Krankheiten an, von denen manche sich mit präventiven Massnahmen verhindern lassen. Wichtig ist deshalb das erläuternde Gespräch mit ärztlichen Spezialistinnen und Spezialisten, das die Analyse abschliesst. Sie können die Werte medizinisch einordnen und daraus individuelle Empfehlungen ableiten.
Hauptsache, der Lifestyle-Change gelingt
Daniel Angst beobachtet immer wieder, dass Teilnehmende aus diesen Gesprächen einen Motivationsschub mitnehmen, um ungesunde Gewohnheiten abzulegen oder sich auf weiterführende Angebote einzulassen. Ob der Antrieb zu einem gesünderen Lifestyle dem Wunsch nach der optimalen Strandfigur entspringt oder andere Gründe hat, ist aus seiner Sicht hingegen irrelevant. «Das Unternehmen profitiert so oder so von gesünderen und motivierteren Mitarbeitenden.»




