Monika und Pascal Amacker

Die Firma Amacker + Schmid AG stellt seit 1962 Maschinen und Anlagen für die Schleifmittelindustrie her. Im Industriegebiet von Frauenfeld entwickelt und produziert sie von ganz einfachen Maschinen bis hin zu vollautomatischen Anlagen, die sie weltweit exportiert. In Versicherungsfragen setzt der Familienbetrieb seit fast vierzig Jahren auf SWICA.

Qualitativ hochwertige Produkte sind das A und O für Pascal Amacker, Inhaber der Amacker + Schmid AG. Er führt das Unternehmen in der 3. Generation: Seit jeher wird die Schweizer Qualität als Fundament des soliden Maschinenbaus in der Branche geschätzt. Um weiterhin auf die Anforderungen des Marktes reagieren zu können und sich gegen die Mitbewerber durchzusetzen, seien Know-how, die jahrelange Erfahrung wie auch die Innovation wichtige Faktoren, erklärt Pascal Amacker. «Wir pflegen mit unseren Kunden langfristige und partnerschaftliche Beziehungen.» Er selbst besucht seine Kunden weltweit alle selbst, bespricht und überwacht Projekte und holt so Ideen für neue Produkte. Zudem übernimmt das Unternehmen individuelle, branchenfremde Auftragsarbeiten, die es dank dem gut ausgerüsteten Maschinenpark kompetent ausführen kann.

Als Pascal Amacker die Leitung der Firma vor zehn Jahren übernahm, zählte sie sieben Mitarbeitende. Durch die intensive Pflege der Kundenbeziehungen, die Entwicklung von individuellen Kundenlösungen sowie die Lancierung von Produktneuheiten hat sich der Umsatz erhöht und die Anzahl der Mitarbeitenden verdreifacht, wovon einige schon über 40 Jahre für das Unternehmen tätig sind. «Das langjährige Wissen macht es möglich, auf die unterschiedlichen Anforderungen zu reagieren und Lösungen zu finden, die auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind», erklärt Pascal Amacker.

Kundennähe erleichtert die Zusammenarbeit

Nicht nur bei seinen Kunden setzt das Frauenfelder Unternehmen auf langfristige Partnerschaften, sondern auch in Versicherungsfragen: Die Amacker + Schmid AG vertraut seit fast 40 Jahren auf die Lösungen von SWICA. «Wir schätzen die persönliche Beratung in Leistungsfragen durch unsere Kundenbetreuerin Cornelia Ernst», sagt Monika Amacker, die sich um die administrativen Belange kümmert. «Für mich ist es wichtig, kompetent und rasch Auskunft zu erhalten. Cornelia Ernst geht auf meine Anliegen ein und sucht im Leistungsfall Lösungen, die auf uns abgestimmt sind.» Gerade bei kleineren Unternehmen können die Fragen sehr unterschiedlich sein und auch einmal ausserhalb des typischen Versicherungsbereichs liegen. Die Wartefrist bei Krankheitsfällen, IV-Anmeldungen oder Sperrfristen können zu Unklarheiten führen. «Dank Frau Ernst muss ich mich am Telefon nicht durchfragen, sondern habe eine kompetente Ansprechperson, die auch einmal Abklärungen für mich macht.»

Dezentrale Organisation ermöglicht kundennahe Betreuung der KMU

Kleine und mittlere Unternehmen machen in der Schweiz fast 98 Prozent aller Betriebe aus. Für SWICA ein wichtiges Segment. Oliver Treml, Regionalleiter Unternehmen der SWICA Regionaldirektion in Winterthur: «Dank unserer dezentralen Struktur sind wir auf die regionalen Bedürfnisse ausgerichtet. Wir kennen die Gegebenheiten und die spezifischen Anforderungen für jede Unternehmensgrösse.» Die Kundenberaterinnen und Kundenberater können auf die Bedürfnisse der kleinen Unternehmen eingehen und diese mit ihrem breiten Fachwissen optimal unterstützen. «Wir sind so aufgestellt, dass wir die KMU gezielt abholen können. Sie sind unsere Basis.» SWICA bietet KMU-Unternehmen deshalb die Krankentaggeldversicherung (KTG) und Unfallversicherung (UVG) mit zahlreichen zusätzlichen Vorteilen als komplette Versicherungslösung an.

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