Unternehmenskunden ab 200 Mitarbeitenden haben bei SWICA Anspruch auf eine jährliche firmenspezifische Auswertung ihrer bezogenen Krankentaggeldleistungen. Diese zeigt auf, wo allenfalls Massnahmen sinnvoll sein könnten.

Gab es in diesem Jahr mehr Absenzen wegen Langzeiterkrankungen als im letzten Jahr? Haben sich die Ausfälle von Führungskräften gehäuft? Antworten auf solche und andere Fragen liefert die Analyse der Versicherungsleistungen von SWICA. «Eigentlich kennen HR-Verantwortliche ihre Mitarbeitenden und deren gesundheitliche Probleme meistens recht gut», sagt Sandra Aiello, Regionalleiterin Leistungen Unternehmen. «Gerade in Grosskonzernen mit sehr vielen Mitarbeitenden oder bei Umstrukturierungen, Börsengängen und anderen Veränderungen haben die Personalfachleute aber oft so viele Themen gleichzeitig auf dem Radar, dass sie froh um die firmenspezifische Auswertung der Absenzen sind.»

Zahlen – und die Interpretation dazu

Sandra Aiello stellt für grosse Unternehmenskunden im Raum Basel aufgrund der jährlichen Fallmeldungen und der durch SWICA erbrachten Versicherungsleistungen eine quantifizierte und qualifizierte Übersicht zusammen und erklärt diese bei einem Evaluationsgespräch mit den zuständigen Ansprechpersonen. Die präsentierten Zahlen zu Fehlzeiten und Krankheitsgründen, anschaulich in Balkenstatistiken und Kreisdiagramme verpackt, sprechen eigentlich für sich. Die Interpretation durch die SWICA-Expertin liefert den Personalverantwortlichen aber darüber hinaus wertvolle Hinweise und mögliche Verbesserungsansätze – und sie bietet Gelegenheit für einen persönlichen Austausch.

«Ich versuche jeweils einen Bogen zu spannen und zu erfahren, wie zufrieden die Kunden mit dem Leistungsmanagement, dem Präventions- oder Care Management von SWICA sind oder was sie für Bedürfnisse haben», sagt Sandra Aiello. «Und natürlich biete ich Hand bei anstehenden Fragen, vermittle Links zu Informationsmaterial oder verweise auf weitere mögliche Angebote des SWICA Gesundheitsmanagements, die zu der Firma und der Auswertung passen können. Zum Beispiel auf Online-Webinare zu bestimmten BGM-Themen, die sich auch ohne direkten Kontakt durchführen lassen.» Ausserdem gibt die Fachfrau Feedback aus der Optik des Versicherers. So zeigt sie zum Beispiel den Vorteil frühzeitiger Schadenmeldungen auf, die SWICA die zeitnahe Einleitung von Massnahmen für eine optimale Fallführung ermöglichen.

Positivtrend bei Medartis

Am Hauptsitz der Medartis AG in Basel, einem schweizerischen weltweit tätigen Hersteller medizinischer Produkte für die Osteosynthese, wird die jährliche BGM-Auswertung bereits seit fünf Jahren regelmässig besprochen. «Das ist jeweils ein spannender Termin für uns, weil wir eng mit SWICA zusammenarbeiten», sagt Raffaela Schädler, Head HR Switzerland. Der Zeitraum von zwölf Monaten eignet sich gut für eine vergleichende Auswertung. So konnte die Personalverantwortliche beim jüngsten Austausch mit SWICA Regionalleiterin Sandra Aiello erfreut feststellen, dass sich die Abwesenheitsbilanz der rund 270 Mitarbeitenden 2020 gegenüber den Jahren 2018 und 2019 normalisiert hatte. «Es gab damals eine individuelle Häufung von Krankheitsfällen. Wir haben dies als Anlass genommen, verstärkt präventiv mit dem SWICA Care Management zusammenzuarbeiten», sagt sie. «Die präzise Aufschlüsselung von SWICA half uns, Ursachen schneller zu erkennen – und zum Beispiel in Abteilungen mit vermehrten Problemen am Bewegungsapparat verbesserte ergonomische Massnahmen einzuleiten.»

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